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Die Eingewöhnungsphase

Wir haben uns für eine individuelle Eingewöhnungsphase entschieden. Wir verzichten damit bewusst auf die Vorgaben des Berliner Eingewöhnungsmodells, das Sie vielleicht aus anderen Einrichtungen kennen.
Wir schlagen ein Zeitfenster von vier Wochen für die Eingewöhnung Ihres Kindes vor. In dieser Zeit heißen wir Sie zusammen mit Ihrem Kind in unserer Einrichtung herzlich willkommen und möchten, dass sie sich bei uns wohl fühlen.
Wohlfühlen bedeutet unter anderem Sicherheit haben, gerne kommen, Vertrauen schenken usw. Damit dies gelingt kommen Sie zusammen mit Ihrem Kind  zuerst täglich für eineinhalb Stunden zu uns. Das handhaben wir solange so, bis wir zusammen eindeutige Signale für die Bereitschaft zur Trennung bekommen. Eindeutige Signale nicht nur von Ihrem Kind, sondern auch von Ihnen als Elternteil. Wir verbringen den Tag zusammen, sie lernen uns als Menschen und Pädagogen kennen, sie lernen die Kindergruppe kennen, den Ablauf des Tages, die Essenszeiten, die Form der Mahlzeiten, den Raum, das Material und unseren dialogischen Umgang miteinander. Sie dürfen sich an der Arbeit, mit Ausnahme pädagogischer Handlungen, beteiligen, dabei zu den Kindern Kontakt aufnehmen oder sich auch gemütlich zurücklehnen, beobachten und dabei einen Kaffee oder Tee genießen. Solange, bis Sie spüren, dass Ihr Kind bei uns gut aufgehoben ist. Wir haben dabei genügend Zeit für den gemeinsamen Austausch. Für Kinder ist das gute Gefühl Ihrer Eltern bei der Eingewöhnung eine sehr große Hilfe. Es erleichtert Ihnen den Weg des Ankommens, das entdeckende Lernen und die Kontaktaufnahme zu den anderen Kindern und zu uns Erwachsenen.
Fühlen sich dann alle bereit für eine erste Trennung, begleiten wir sie gerne beratend dabei. Zuerst haben Sie die Möglichkeit der „kleinen Trennung auf Probe“ indem Sie sich in unser Büro zurückziehen. Ist das geschafft, können Sie versuchen, das erste Mal für eine kurze Zeit wirklich zu gehen. Die erste richtige Trennung ausprobieren, denn Sie gehen für sich und Ihr Kind ganz bewusst, zur Haustür hinaus. Beim ersten Mal nicht länger als 30 Minuten. Danach steigern wir die Zeitspanne, im gemeinsamen Gespräch und ganz nach den Signalen Ihres Kindes.
Für uns ist die Eingewöhnungsphase ebenfalls sehr wichtig, um Sie und Ihr Kind gut kennen zu lernen. Wir erfahren was es gerne macht, isst und trinkt. Wir lernen sein Lieblingstier, Schmusetuch, Schnuller usw. kennen und erfahren, was Ihr Kind an erster Stelle von uns braucht und was Sie sich für Ihr Kind von uns wünschen.
Wir sehen jedes Kind als Individuum, eingebunden in seine soziale und familiäre Situation. Entsprechend gestalten wir die Eingewöhnungsphase bei uns: individuell und herzlich, damit wir schnell ein Teil Ihrer sozialen Beziehungen werden können, Ihr Kind am Ende wirklich gerne zu uns kommt und sie es mit gutem Gewissen und mit Vertrauen  für eine bestimmte Zeit los lassen können.
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Abschied

Einem Abschied in der Tagesbetreuung gebe ich genauso viel Raum wie einer Eingewöhnung.
Wir alle haben uns aneinander gewöhnt, und es fällt oft nicht leicht, sich zu trennen.
Geben Sie mir bitte rechtzeitig Bescheid, damit ich zusammen mit den Kindern die Abschiedsphase vorbereiten kann.
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